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Artikel zu aktuellen Themen und Instrumenten des internationalen Hochschulmarketings

Hochschulmitarbeiterin mit Tablet in der Hand
© shapecharge/iStockphoto

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Dossier

Virtual Reality: Neue Technologien für das Hochschulmarketing

Virtual Reality (VR) bietet Hochschulen gänzlich neue Möglichkeiten, ortsunabhängige Begegnungsräume zu schaffen und damit die internationale Mobilität von Studierenden, Lehrenden und Forschenden neu zu denken und zu erweitern. Das Eintauchen in dreidimensionale, wirklichkeitsgetreue Welten sorgt dabei für ein intensives Erleben, das einen nachhaltigen Eindruck hinterlässt. Gerade im internationalen Hochschulmarketing eröffnen VR-Technologien daher vielversprechende Wege, Studieninteressierte zu erreichen und für die eigene Hochschule zu begeistern.

Weitere Magazin-Artikel

Studieninteressierte spielt "Katze Q" auf einem Tablet
Tobias Ritz/ct.qmat

Gamification: Spielerische Elemente im Hochschulmarketing nutzen

Interaktive Angebote bieten positive Anreize und Erfahrungen. Auch in der Ansprache, Gewinnung und Vorbereitung internationaler Studierender können Gamification-Ansätze interessant sein.

Teilnehmende des Programms Europa macht Schule sitzen auf einer EU-Flagge
DAAD

Engagement jenseits des Campus: Ein Gewinn für internationale Studierende und für das Hochschulmarketing

Das Programm "Europa macht Schule" ermöglicht internationalen Studierenden einen Einblick in den deutschen Schulalltag – und bietet Hochschulen die Möglichkeit, mit wenig Aufwand ihr Profil zu schärfen.

Studierende sitzen draußen auf einer Treppe
Carlo/AdobeStock

Kontakte zwischen Studierenden: Austausch auf dem Campus fördern

Studierende in Deutschland haben oft nur wenig Kontakt zu ihren internationalen Kommilitoninnen und Kommilitonen. Vier Beispiele zeigen, wie sich das ändern lässt.

Fachkräfte von morgen: Career Services als wichtiger Baustein der Internationalisierungsstrategie

Internationalen Studierenden helfen Netzwerke und Orientierungsangebote, wenn sie sich auf den Arbeitsmarkteinstieg vorbereiten. Je früher eine strategische Karriereberatung ansetzt, desto besser.

Virtuelle Hochschule: Entscheidend ist das Wir-Gefühl

Zu anonym, zu unpersönlich? Gute Online-Lehre und VR-Formate schaffen auch im digitalen Raum ein soziales Miteinander.

Virtuelle Studierendenmobilität: Das Beste aus beiden Welten

Internationaler Austausch findet zunehmend im virtuellen Raum statt. Digitale Formate eröffnen neue Chancen und Möglichkeiten in der Zusammenarbeit.

KI-gestütztes Hochschulmarketing: Zukunft oder Bedrohung für die Authentizität?

Medial erfahren KI-Textgeneratoren aktuell große Aufmerksamkeit – man kann von einem Hype sprechen. Ein gesellschaftlicher Diskurs, wie mit den Chancen und Herausforderungen der neuen Technologien umgegangen werden kann, kommt indes nur langsam in Gang. Wie wirken sie sich beispielsweise auf das internationale Hochschulmarketing aus?

Europäische Hochschulen: neue Allianzen mit weltweiter Strahlkraft

In multilateralen Europäischen Hochschulallianzen können Hochschulen ihr Profil schärfen und international noch sichtbarer werden. Damit eröffnet eine Beteiligung an dem EU-Programm auch für das Hochschulmarketing neue Möglichkeiten.

Komplexe Herausforderungen in einer vernetzten Welt: Austausch und Orientierung für Hochschulen

Internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit bringt Chancen, aber auch Risiken mit sich. Das DAAD-Kompetenzzentrum Internationale Wissenschaftskooperationen (KIWi) berät deutsche Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen bei der Umsetzung ihrer Internationalisierungsstrategien sowie dem Aufbau und der Intensivierung internationaler Hochschulzusammenarbeit.

International unterschiedliche Lernkulturen: Herausforderungen erkennen und Unterstützung bieten

Internationale Studierende bringen aus ihren Heimatländern häufig sehr unterschiedliche Lerngewohnheiten mit. Ein zielgruppenspezifisches Erwartungsmanagement ist vor allem in der Studieneingangsphase wichtig – und funktioniert zum Beispiel über Peer-to-Peer-Formate.

Auf die Ohren: Podcasts als neuer Kanal im internationalen Hochschulmarketing

Podcasts haben sich in den letzten Jahren weltweit als sehr erfolgreiches Format etabliert. Gerade bei der Altersgruppe der unter 30-Jährigen sind sie besonders beliebt. Viele Hochschulen nutzen Podcasts bereits, um Wissen zu vermitteln oder Forschungsergebnisse zu präsentieren. Auch als Tool im internationalen Hochschulmarketing gibt es mit Podcasts erste spannende Versuche.

Diversitätssensibles Hochschulmarketing: Vielfalt mitdenken

Eine transparente und glaubwürdige Diversitätsstrategie kann zum Profil der Hochschule beitragen und eine positive Botschaft senden. Durch die Gewinnung internationaler Studierender und Forschender wiederum kann die Diversität an der Hochschule erhöht werden.

Virtual Reality: Anwendungsideen für das internationale Hochschulmarketing

VR-Technologien eröffnen Hochschulen neue Möglichkeiten für ihr Marketing. In computergenerierten, dreidimensionalen Räumen können sie sich internationalen Studierenden eindrucksvoll präsentieren.

Digital, hybrid oder in Präsenz: Welche Formate eignen sich wann und für wen?

Im Zuge der Pandemie kamen im internationalen Hochschulmarketing neue Formate zum Einsatz. Drei Beispiele zeigen, wie sich digitale, hybride und Angebote in Präsenz sinnvoll verzahnen lassen.

Zwei Jahre Krisenmodus – Stimmen aus den International Offices

Ab März 2020 stand die Welt still. Die Hörsäle blieben leer, dafür öffneten Hochschulen ihre virtuellen Tore umso weiter. International Offices arbeiten seitdem im Krisenmodus. Welche Veränderungen haben die Pandemiejahre gebracht, was davon wird bleiben? Ein Stimmungsbericht.

Wohnungsnot internationaler Studierender: Was hilft?

Hochschulen und Studierende stehen vielerorts vor Problemen: Die Pandemie hat die seit Jahren schwierige Situation auf dem Wohnungsmarkt dramatisch verschärft. Studierende aus dem Ausland haben es bei der Suche nach einer Unterkunft besonders schwer. Mit viel Engagement setzen sich Hochschulen für unkonventionelle Lösungen ein.

Beratung mit Konzept: Virtuelle Hochschulmessen optimal nutzen

Internationale Bildungsmessen ermöglichen Hochschulen den unmittelbaren Kontakt zu ihren Zielgruppen. Mit der Pandemiesituation wurden diese Begegnungen komplett in den virtuellen Raum verlegt. Mitarbeitende aus dem Hochschulmarketing sind positiv überrascht. Ihre Erfahrungen zeigen, was auf Messen online alles möglich ist.

Virtuelle Studienformate: Ein internationales Schaufenster für deutsche Hochschulen

Die Corona-Pandemie hat an vielen deutschen Hochschulen zu einem digitalen Entwicklungsschub geführt. Zahlreiche virtuelle Formate wurden neu konzipiert oder intensiviert. Die ersten Erfahrungen zeigen nun, dass Online-Studienangebote auch im internationalen Hochschulmarketing eine wertvolle Ressource sind.

Hilfe zur Selbsthilfe: Hochschulangebote zur psychischen Gesundheitsvorsorge brauchen ein gutes Marketing

Studienabbruchsquoten treiben Hochschulen in Deutschland um. Niedrigschwellige Services unterstützen das psychische Wohlbefinden Studierender und tragen zu einem erfolgreichen Studienabschluss bei.

Hohe Qualität in Lehre und Forschung: Wie wird das deutsche Hochschulwesen international wahrgenommen?

Die am 8. Juli veröffentlichte Studie "Außenblick – Internationale Perspektiven auf Deutschland in Zeiten von Corona" widmet sich der Außenwirkung Deutschlands – auch in den Bereichen Forschung und Bildung.

Qualitätssiegel und Leitfaden zugleich: Der Nationale Kodex für das Ausländerstudium an deutschen Hochschulen

Der "Code of Conduct" garantiert internationalen Studierenden an deutschen Hochschulen hochwertige Standards in Ausbildung und Betreuung. Mehr als 150 Hochschulen haben ihn inzwischen unterzeichnet.

Internationales Hochschulmarketing in Zeiten der Pandemie

Drei Semester unter Corona-Bedingungen haben die International Offices vor zahlreiche Herausforderungen gestellt und die Ansprache internationaler Studieninteressierter stark beeinflusst. Digitale Angebote wurden ausgebaut, um eine umfassende und persönliche Kommunikation zu ermöglichen.

Daten zur Hochschulinternationalität: Auswertungstools strategisch nutzen

Um ein internationales Portfolio aufzubauen, müssen Hochschulen mit vielen verschiedenen Zielgruppen in den Dialog treten. Zahlen und Statistiken helfen, die eigene Hochschule dabei strategisch auszurichten. Der DAAD bietet verschiedene Auswertungstools zu wichtigen Daten rund um die Internationalisierung an.

Nachhaltigkeit im internationalen Hochschulmarketing: Gefragt sind ganzheitliche Konzepte

Ein "grüner Studiengang" ist noch kein Markenzeichen. International überzeugend wirken Hochschulen, die Nachhaltigkeit leben.

Video, Tanz und Musik: Internationales Studierendenmarketing mit TikTok

Neues Potenzial für den Social-Media-Mix? Besonders Hochschulen aus den USA und Großbritannien erreichen auf TikTok Zehntausende Follower. Und auch in Deutschland wird die Video-App im Hochschulmarketing ausprobiert.

Neue Formate der Zielgruppenansprache: Digital Nähe herstellen

Pandemiebedingt verlegen Hochschulen in Deutschland und weltweit den Hauptteil ihrer Aktivitäten ins Digitale. Doch welche Tools, die sich in Lehr- und Lernszenarien als nützlich erwiesen haben, lassen sich auch für Marketing-, Kommunikations- und Informationszwecke sinnvoll einsetzen?

Digitale Austauschprogramme: Mit attraktiven Konzepten punkten

Viele Hochschulen suchen aktuell innovative Wege, um den internationalen Austausch auch in Zeiten der Corona-Pandemie zu ermöglichen.

Lead Scoring: Studieninteressierte mithilfe von Punktebewertungen effizienter ansprechen

Hochschulen sprechen in ihrem Marketing zahlreiche Studieninteressierte an. Ein professionelles Lead Management hilft dabei, die vielversprechendsten Kontakte zu identifizieren.

Bildsprache im internationalen Hochschulmarketing: Vielfalt, natürlich und unverstellt

Alltag auf dem Campus, Studierende im Gespräch: Hinter Fotos von Hochschulen steht meistens ein gut überlegtes Konzept.

Google Reviews, Studycheck und Co.: Hochschulbewertungen im Netz

Bis vor wenigen Jahren erfuhren zukünftige Studierende nur im direkten Gespräch mit anderen, ob eine Hochschule zu empfehlen ist. Heute finden sie persönliche Einschätzungen im Netz.

Campus-Apps: Mobile Informationen mit Marketingpotenzial

Zahlreiche Hochschulen bieten ihren Studierenden heutzutage Services per Smartphone-App an. Immer mehr richten sich damit auch gezielt an internationale Studierende.

Videomarketing mit dem Smartphone: Vielfalt kreativ festhalten

Bewegtbilder spielen im Hochschulmarketing eine große Rolle. Das Smartphone eröffnet dabei sehr flexible Möglichkeiten.

Telefonmarketing: Anrufe von Studierenden aus dem Heimatland

Die niederländische Radboud University in Nijmegen stellt „Student Experience“ ins Zentrum ihres internationalen Marketings. Sie entwickelte eine Kontaktstrategie, die auf persönliche Ansprache setzt. Senior International Marketeer Laura Derkse koordiniert die Aktivitäten, internationale Studierende unterstützen sie dabei.

Kommunikation in der Krise: Schnell, transparent und nah am Menschen

Angesichts der Corona-Krise und der sich dynamisch wandelnden Herausforderungen, vor denen Hochschulen in Deutschland stehen, verschieben sich Prioritäten. Es geht nun zu allererst darum, junge international mobile Studierende in dieser schwierigen Phase so gut wie möglich zu begleiten.

Hochschulen im demografischen Wandel: Von erfolgreichen Beispielen lernen

Einige Hochschulen in Deutschland erleben das, was anderen noch bevorsteht: sinkende Studierendenzahlen. Das internationale Hochschulmarketing kann helfen, darauf Antworten zu finden.

Studienverlaufsmonitoring: Von Anfang an gut begleitet

Die Universität Mannheim setzt ein Frühwarnsystem zur systematischen und zugleich persönlichen Beratung internationaler Studierender ein. Das Konzept überzeugt.

Emotionales Studierendenmarketing via Instagram

Der erste Schnee auf den Dächern der Universität, stolze Absolventinnen und Absolventen, die ihren Doktorhut zum Studienabschluss in die Luft werfen oder die Blutspendeaktion auf dem Unicampus: Mit solchen Bildern auf Instagram wirkt die Hochschule nahbar und persönlich.

Studienerfolg internationaler Studierender: wichtige Botschaften für das Marketing

Der weltweite Wettbewerb um international mobile Studierende nimmt zu. Wie zufrieden sie an deutschen Hochschulen sind und wie erfolgreich sie ihr Studium absolvieren, sollte auch das Hochschulmarketing beschäftigten.

Content- und Redaktionsplanung: Guter Inhalt braucht ein strategisches Konzept

Inhalte individuell aufbereitet über verschiedene zielgruppengerechte Kanäle kommunizieren – vor dieser Aufgabe steht das internationale Hochschulmarketing. Redaktionspläne bringen Struktur in die Abläufe und binden im besten Fall auch die interne Kommunikation mit ein.

Internationalisierung: Den gesellschaftlichen Mehrwert vermitteln

Wissenschaft und Forschung müssen nicht nur frei, sondern auch international sein – dieser Grundsatz ist in der Scientific Community unumstritten. Doch weltweit werden Wissenschaftsskepsis und Nationalismus immer lauter. Umso wichtiger wird es zu zeigen, weshalb Wissenschaft und ihre internationale Aufstellung allen nützt.

Hochschulmessen: Direkter Zugang zur internationalen Zielgruppe

Die Begegnung von Mensch zu Mensch bleibt auch in Zeiten virtueller Angebote wichtig. Internationale Bildungsmessen ermöglichen den unmittelbaren Kontakt zur Zielgruppe und bieten Einblicke in die Hochschullandschaft vor Ort.

Die Sichtbarkeit der Hochschule im Netz steigern: Eine Team-Aufgabe

Viele deutsche Hochschulen sind im Internet nicht so sichtbar, wie sie es sein könnten. Wie sie eine Steigerung ihres Bekanntheitsgrades und der Besucherzahlen auf ihrer Website erreichen – dafür gibt es einige Grundregeln.

Datenmanagement: Machine-Learning-Systeme bieten neue Potenziale

An jeder Hochschule laufen unzählige Daten zusammen. Ihre Erfassung, Speicherung, Pflege und Nutzung ist auch für das internationale Hochschulmarketing wichtig: Ein strukturiertes Datenmanagement bildet den Grundstein für Entscheidungen im Hochschulmanagement.

Virtual und Augmented Reality: Eintauchen und erleben

Campus-Touren, Laborführungen oder Museumsbesuche: Studierende und Forschende tauchen mit VR-Brille und 360-Grad-Videos in virtuelle Wissenswelten ein.

Web-Seminare und virtuelle Messen: Gesicht zeigen und Vertrauen aufbauen

Eine stabile Internetverbindung, eine Webcam, eine geeignete Software und gute Inhalte – das ist die Basis, um mit Online-Seminaren und virtuellen Messen internationale Studierende zu erreichen.

Printpublikationen im Hochschulmarketing: Relevant oder bald verschwunden?

Magazine können inspirieren, Broschüren geben einen ersten Überblick und Flyer machen Lust auf mehr. Gedruckte Publikationen spielen auch im digital geprägten Hochschulmarketing noch eine wichtige Rolle. Vor allem dort, wo sie sich mit digitalen Medien verzahnen lassen.

Neu im Marketing – wie finde ich mich zurecht

Der Einstieg ins internationale Hochschulmarketing ist oft ein Sprung ins kalte Wasser. Doch viele gute Angebote unterstützen Neulinge.

Service als Marketinginstrument: Zufriedene Alumni sind die besten Botschafter

International Offices übernehmen eine Lotsenfunktion: Ihre Angebote bieten Studierenden und Gastwissenschaftlern Orientierung und erleichtern ihnen den Aufenthalt in Deutschland. Zufriedene Internationals sind für die Außenwirkung einer Hochschule essentiell.

Strategieentwicklung: Marketing als Baustein der Internationalisierung

Glaubwürdige Marketingstrategien orientieren sich an der Praxis. Internationalisierungskonzepte geben die Richtung vor, erfolgreich umgesetzt werden weltweite Maßnahmen aber erst dank der Zusammenarbeit vieler verschiedener Akteure.

Webcontrolling: Mit Online-Analyse-Tools messen

Hochschulen in Deutschland sind beim Einsatz von Webanalyse-Werkzeugen noch zurückhaltend. Das hat nicht nur datenschutzrechtliche Gründe: Der Aufbau eines strategischen Web-Controlling ist mit einem hohen zeitlichen und personellen Aufwand verbunden. Doch es lohnt sich.

Hochschulmarketing in China: Präsenz zeigen und Partnerschaften strategisch wählen

Deutsche Hochschulen stehen bei der Rekrutierung in China vor großen Herausforderungen: Sie können dabei nicht allein auf in anderen Ländern übliche Strategien und Methoden setzen.

Künstliche Intelligenz: Chatbots als Studienlotsen

Dialogbasierte digitale Assistenten können künftig auch in der Studienberatung eine wichtige erste Orientierungshilfe sein.

Passgenaues Marketing: GATE-Germany-Dienstleistungen systematisch nutzen

Von der Erstberatung bis zur Realisierung: Die Services von GATE-Germany können Hochschulen aufeinander aufbauend nutzen und vom Expertenwissen des weltweiten DAAD-Netzwerks profitieren.

Erfolgskontrolle im internationalen Hochschulmarketing

Wie lässt sich die Wirkung von Werbemaßnahmen messen? Marketingverantwortliche verbinden Daten mit konkreten Erfahrungen aus dem Hochschulalltag und nutzen Monitoring-Ergebnisse zur Verbesserung ihrer Angebote.

Digitalisierung in der internationalen Bildungs- und Hochschullandschaft

Internet und Informationstechnologie beeinflussen den Alltag an Schulen und Universitäten. Einblicke in den Stand der Digitalisierung verschiedener Länder.

Internationale Markenbildung an Hochschulen: Wer wir sind und wo wir stehen

Die Hochschule als „Marke“: Klare Aussagen und ein einheitliches Erscheinungsbild schärfen das Profil und steigern die Wettbewerbsfähigkeit. Am Anfang eines Markenbildungsprozesses steht eine kritische Selbstanalyse.

Websites auf internationale Zielgruppen ausrichten

Übersichtlichkeit und klare inhaltliche Akzente sind bei der Ansprache internationaler Zielgruppen besonders entscheidend. Hochschulen müssen eine Fülle komplexer Informationen vermitteln und stehen bei der Gestaltung ihrer Websites vor großen Herausforderungen.

Suchmaschinenoptimierung: mit passenden Keywords Studierende gewinnen

Suchmaschinenoptimierung (SEO) steckt an vielen Hochschulen noch in den Anfängen. Dabei gibt es bewährte Methoden, wie eine Hochschule mit ihrer Website auf Seite eins der Suchergebnisse landen kann.

E-Mail-Marketing: gezielte Ansprache mit geringen Streuverlusten

Die E-Mail-Kommunikation zählt zu den effektivsten Maßnahmen im Hochschulmarketing. Inhalte müssen jedoch relevant und hilfreich sein. Rein werbliche Botschaften kommen bei jungen Nutzern nicht gut an.

Usability und User Experience: von Nutzererfahrungen lernen

Um ein Produkt oder einen Dienst erfolgreich auf dem Markt zu positionieren, müssen Erfahrungswerte von Nutzern evaluiert werden. Hochschulen haben ähnliche Möglichkeiten.

Standortmarketing für Hochschulen

Universitätsstädte profitieren vom Ruf ihrer Lehrinstitutionen und Hochschulen von der Attraktivität ihrer Standorte. Der wechselseitige Einfluss kann Grundlage für eine strategische Zusammenarbeit sein.

Low Budget Marketing: wirksam und kostengünstig online werben

Vielen Marketingteams an Hochschulen stehen nur knappe Budgets zur Verfügung. Zum Glück gibt es zahlreiche günstige und effektive Möglichkeiten, sich im Internet bemerkbar zu machen.

Hochschulmarketing zur Weihnachtszeit

Marketingaktionen mit aktuellem Bezug können im Internet hohe Reichweiten erzielen. Für Hochschulen bieten sie Gelegenheit, auf sich, ihren Studienstandort und die Vielfalt des Campuslebens aufmerksam zu machen: zum Beispiel vor Weihnachten.

Botschaftermarketing: Zielgruppen aktiv einbinden

Einige Hochschulen arbeiten bereits erfolgreich mit Botschaftermarketing und lassen auf ihren Kanälen in sozialen Medien die Studierenden selbst berichten. Auch Hochschulen können von der Glaubwürdigkeit und Reichweite solcher Botschafter profitieren.

Messenger-Marketing: direkt und persönlich

Messenger-Dienste gehören zu den meistgenutzten Apps auf dem Smartphone und liegen im Trend der mobilen Online-Kommunikation abseits der Öffentlichkeit von Social-Media-Plattformen. Sie haben aber auch Potenzial für das Hochschulmarketing und die individuelle Studienberatung.

Webvideos: unterhaltend und informativ

Videofilme gewinnen als Marketinginstrument immer mehr an Bedeutung und sind besonders zur ersten Orientierung gut geeignet. Etwa 70 Prozent der Studieninteressierten nutzen Videos, um sich im Netz über Studienmöglichkeiten zu informieren.

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Marie Buchta, DAAD

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E-Mail: buchta(at)daad.de

Anne Knab, DAAD

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